Im zweiten Teil unserer Serie zur Bedeutung der Generationen fürs Shop-Geschäft - insbesondere der Generation Z - berichten wir darüber, wie die Convenience relevante Industrie diese Zielgruppen adressiert.
Grüntee fördert eine ruhige Fokussierung. Daran knüpfen die Gründer des Startups Urvi mit einem Gummibärchen an. Es enthält den Wirkstoff des Tees. Auch übermäßiger Koffein-Konsum soll so reduziert werden.
Wenn es um das Thema Kundenwünsche geht, dann muss berücksichtigt werden, welcher Generation die Shop-Kundschaft in der Mehrheit angehört. In einem zweiteiligen Bericht, erläutern wir, worum es dabei geht.
Das Fleisch- und Wurst-Sortiment hat es in C-Shops nicht leicht. Ein Grund ist, dass es kaum Bedientheken gibt. Doch es gibt Chancen in Kühlregal und im Bistro.
Joghurt, Käse oder Milch: Vegane Alternativprodukte boomen. Die Branche ist erfinderisch, doch am Ende entscheidet der Geschmack über den Erfolg des Produkts.
Brot und Backwaren sind teuer geworden. Die gekaufte Brot- und Backwarenmenge ist zwar seit Jahren stabil, jedoch reagieren Verbraucher zunehmend preissensibel.
Vegan ist längst nicht mehr nur Fleischersatz. Die Hersteller nehmen dabei vermehrt auch Nischen in unterschiedlichen Kategorien und neue Konsumentengruppen ins Visier.
Im wachsenden Markt der Fleischalternativen ist mit Plant-based-Produkten, Hybriden und künstlichem Fleisch viel Bewegung bis in die C-Stores gekommen. Die Hersteller setzen auf Soja-, Weizen- oder Erbsenprotein und verbessern ihre Produkte laufend – auch für Flexitarier.
Der rollende Supermarkt von Rewe und der Deutschen Bahn in Nordhessen wird laut dpa nicht weiterbetrieben. Wegen mangelnder Resonanz sei das Pilotprojekt nicht rentabel gewesen, teilte eine Sprecherin des Handelskonzerns am Montag mit. Ursprünglich sollte der Einkaufsbus nach der Winterpause wieder starten.
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