International ist er schon lange ein Trend-Getränk: Coldbrew-Kaffee. Jetzt bringen immer mehr Markenartikler und kleine Startups entsprechende eiskalte Produkte für unterwegs in die Kühlungen der Convenience-Stores.
Damit Umsatz und Absatz im Tiefkühlsegment stimmen, gilt es einiges zu beachten: Die Produkte müssen Qualität bieten, richtig platziert sein und auch die Temperatur muss ständig kontrolliert werden.
Tiefkühlprodukte werden immer beliebter und sind für heutige Konsumenten und für ihre Ernährung schwer zu ersetzen. Wichtigster Abnehmer für das eiskalte Sortiment ist der Außer-Haus-Markt.
Die Karlsberg-Brauerei hat im vergangenen Jahr mit ihren margenstarken Kernmarken gute Geschäfte gemacht. Die Biermischung Mixery konnte vor allem im Dosengebinde punkten.
Eigentlich ist Wein in Dosen hier zu Lande kein Thema. Doch die kommende Prowein in Düsseldorf will diese Produkte ins Gespräch bringen. Dort ist der ein oder andere Aussteller zu finden, der auch Pinot im Aluminium-Gebinde anbietet.
In der Kassenzone lagen Riegel und Kaugummi schon immer beisammen. Seit vergangenem Jahr agieren Mars und Wrigley auch im operativen Geschäftsablauf als eine Einheit.
ISM-Messechefin Anne Schumacher berichtet über die Süßwaren-Trends dieses Jahres und die aus ihrer Sicht wichtigsten und neuesten Messethemen, die in Köln viel diskutiert wurden.
Mehr Snacks, mehr Qualität, mehr Innovationen. Die Internationale Süßwaren Messe ISM war auch in diesem Jahr ein Schaufenster der Branche. Auch für C-Stores gab es viele Anregungen.
Im Süden Deutschlands benutzen mehr Coffee-to-go-Trinker einen Pappbecher als im Norden. Und es sind überwiegend Jüngere, die sich ihren Mehrweg-Becher mitbringen.
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