Der US-Nahrungsmittelhersteller Kellogg spaltet sich in drei börsennotierte Unternehmen auf. Den Kern soll künftig das internationale Snack- und Cerealien-Geschäft mit Marken wie Kellogg's, Frosties oder Pringles bilden, teilte das Unternehmen mit.
Das Thema vegetarisch und vegan macht sich jetzt auch im Impulsgeschäft und den Bistros der Shops bemerkbar. Angebote für Kunden mit dieser Präferenz sind jetzt notwendig.
Corona-Pandemie und Ukraine-Krieg haben zu einem Mangel an Rohstoffen und zu fragilen Lieferketten geführt. In der Süßwaren-Branche und den C-Stores ist mit höheren Preisen zu rechnen.
Von einem guten Buchungsstand für das Dortmunder Messeduo InterTabac und InterSupply berichtet der Veranstalter. Für beide Ausstellungen sind demnach bereits fast 160 Neuanmeldungen eingegangen. Weitere Teilnehmer werden erwartet.
Die Nachfrage nach Energy Drinks in den Convenience-Stores steigt weiter. Doch was heißt das konkret? Eine Händler-Befragung bringt etwas Licht in das Segment und zeigt, wie stark die fünf Top-Marken sind.
Gregor Lex (Foto) ist neuer kaufmännischer Geschäftsführer beim Getränke-Dienstleister Geva, einer Transgourmet-Tochter. Der 49-Jährige folgt auf die langjährige zweite Geschäftsführerin, Irmgard Küster, die das Unternehmen nach Auslaufen ihres aktuellen Vertrages auf eigenen Wunsch zum Sommer hin verlassen werde.
Hersteller und Händler von E-Zigaretten sind laut dpa wegen deren Einbeziehung in die Tabaksteuer vor das Bundesverfassungsgericht gezogen. Dies sei unverhältnismäßig, da das Schadenspotenzial der E-Zigaretten viel geringer sei als das von herkömmlichen Zigaretten, sagte der Vorsitzende des Bündnisses für Tabakfreien Genuss, Dustin Dahlmann.
Für die geplante kontrollierte Freigabe von Cannabis in Deutschland sollen jetzt konkrete fachliche Vorbereitungen starten. Derzeit beginnt die erste von fünf Expertenanhörungen, so der Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Burkhard Blienert (Foto).
Die Lebensmittelsparte der Dr.-Oetker-Gruppe hat im vergangenen Jahr 3,71 Milliarden Euro Umsatz erwirtschaftet. Trotz einer Normalisierung der Märkte nach dem coronabedingten Ausnahmejahr. 2021 habe man damit auf dem hohen Umsatzniveau des Vorjahres gelegen, teilte das Bielefelder Unternehmen mit.
„2021 war für die deutschen Apfel- und Fruchtweinhersteller, trotz Corona-Effekten beim Außer-Haus-Geschäft, ein gutes Jahr“, bilanziert Klaus Heitlinger, Geschäftsführer des Verbands der deutschen Fruchtwein- und Fruchtschaumwein-Industrie, VdFw.
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