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Shell Umbau des Deutschland-Geschäftes mit mehr E-Schnellladesäulen

Shell will in Deutschland will sein Geschäft mit fortschreitender Energiewende umbauen. Das kündigte der Vorsitzende der Geschäftsführung der Deutsche Shell Holding, Fabian Ziegler, jetzt an. Dazu hat Shell einen Plan entworfen, wie das Unternehmen in Deutschland die eigenen Treibhausgasemissionen und jene, die entstehen, wenn Kunden Shell Produkte verbrauchen, binnen eines Jahrzehnts um über ein Drittel senken oder kompensieren könnte.

So will Shell hier zu Lande beispielsweise bis 2030 rund 1.000 Schnellladesäulen an seinen Tankstellen zu errichten, führender Anbieter von grünem Wasserstoff für Industrie- und Transportkunden zu werden sich durch Offshore-Wind oder kombinierte Offshore-Wind-/Wasserstoff-Produktion an der Produktion erneuerbarer Energien in Deutschland zu beteiligen. „Als Schlüsselmarkt für die Shell Gruppe ist der Umbau des Geschäftes in Deutschland entscheidend für die Ambition von Shell, bis 2050 oder früher ein Netto-Null-Emissions-Energieunternehmen zu werden, im Einklang mit unseren Kunden und der Gesellschaft“, hob Huibert Vigeveno, Vorstandsmitglied der Royal Dutch Shell, die Bedeutung Deutschlands hervor.