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Update Auf- und Umrüsten bei UGDE

Die Unternehmensgruppe Dr. Eckert arbeitet kräftig am ‧Update ihrer Filialen und der Integration übernommener Standorte.

„Wir glauben an die Idee des Tabakwarenfachgeschäfts“, sagte Torsten Löffler, Geschäftsführer der Unternehmengruppe Dr. Eckert (UGDE), anlässlich der Präsentation des neuen Babarino-Konzeptes im Leipziger Hauptbahnhof. Bei der Entwicklung hat UGDE vor allem darauf geachtet, dem veränderten Rauchverhalten gerecht zu werden, um die Filialen für die Zukunft zu rüsten. Basis bleibt das klassische Sortiment mit den zentralen Bausteinen Zigarette, Feinschnitt, Raucherbedarf und -zubehör sowie Zigarren. Daneben spielen aber auch neue Produkte eine große Rolle, die unter dem Begriff Next Generation Products E-Zigaretten, Liquids und Heat-not-burn-Produkte bündeln. Sie wurden optisch und gestalterisch ins Zentrum gerückt.

Auf den 78 qm Verkaufsfläche bestimmt das Angebot die Raumgestaltung. So wurden Themenwelten in abgegrenzten Räumen inszeniert. Beratung spiele für ein Tabakwarenfachgeschäft eine zentrale Rolle. Darum sollte ein Ort entstehen, wo die Produkte den Kunden ungestört erklärt werden können. Einer dieser Räume ist zum Beispiel der Humidor für die große Zigarrenauswahl. Eine andere widmet sich den Next Generation Products. Dort beraten die geschulten Mitarbeiter zum Beispiel rund im die Iqos von Philip Morris.

Ebenfalls in komplett neuer Optik präsentiert sich auch die Barbarino-Filiale im Berliner Ring-Center. U.a. durch die Verlegung der Kassen wirkt die 50 qm große Fläche nun übersichtlicher und größer. Das Tabakwarenangebot ist ähnlich aufgestellt wie in Leipzig. Ergänzt wird es durch ein Pressesortiment mit rund 1.300Titeln, Geschenkartikel, Telefonkarten und Lotto-/Toto-Service.

Vom Gedankenflieger zu Ludwig

Vor gut vier Jahren hatte UGDE die Wilhelmshavener Buchhandlung Gedankenflieger übernommen. Jetzt wurde sie in das Buchhandlungsnetz der Gruppe auch namenstechnische integriert. Seit Ende März tritt das Objekt in der Nordsee-Passage, die direkt an das Bahnhofsgebäude grenzt, unter Ludwig auf. Gleichzeitig wurden dort den Bereichen Buch und Presse klarere räumliche Strukturen zugeordnet und die Fassade optisch geöffnet, sodass der Kunde von der Mall den gesamten Laden erfassen kann.