Pilotprojekt Valora übernimmt Verantwortung für Shop und Convenience an Team-Tankstellen

Die Team Gruppe, Betreiber von Tankstellen, plant eine strategische Kooperation mit Valora, Foodvenience-Anbieterin in Europa. Ziel der Zusammenarbeit sei es, das Tankstellen-Geschäft bei Team weiterzuentwickeln und Wachstumspotenzial zu erschließen. Die Zusammenarbeit beginnt mit einem Pilotprojekt an acht Standorten in Deutschland.

Donnerstag, 17. September 2026, 09:08 Uhr
Artikelbild Valora übernimmt Verantwortung für Shop und Convenience an Team-Tankstellen
Bildquelle: Team Energie / Valora

Im Zuge der geplanten Kooperation werde Team weiterhin für das Kraftstoffgeschäft, die Ladeinfrastruktur, die Tankstellentechnik sowie Investitionen in die technische Ausstattung verantwortlich bleiben. Valora soll künftig die Verantwortung für die Bereiche Shop, Convenience, Foodservice und Autowäsche übernehmen. „Während wir unseren Fokus konsequent auf Energie, Mobilität, Ladeinfrastruktur und den technischen Betrieb unserer Tankstellen richten, bringt Valora seine umfassende Expertise im Convenience- und Foodservice-Geschäft ein“, sagt Kim Lorenzen, Geschäftsführer der Team Gruppe.

„Die Team Tankstellen befinden sich an stark frequentierten Standorten. Mit unserer Erfahrung in Convenience und Food Service können wir dieses Potenzial noch besser ausschöpfen. Für die Kundinnen und Kunden bedeutet das ein noch attraktiveres Angebot mit mehr frischen Food-Angeboten und ein modernes Einkaufserlebnis,“ so Philipp Angehrn, Managing Director Convenience Deutschland der Valora Gruppe.
Die Zusammenarbeit startet zunächst im Rahmen eines Pilotprojekts. Auf Basis der dabei gewonnenen Erkenntnisse wollen die Partner eine mögliche Weiterentwicklung der Kooperation bewerten. „Der Mobilitätsmarkt verändert sich rasant. Mit der geplanten Kooperation schaffen wir die Voraussetzungen, um unsere Position nachhaltig zu stärken und unseren Kundinnen und Kunden auch künftig attraktive Lösungen rund um Energie, Mobilität und Versorgung unterwegs zu bieten“, so Kim Lorenzen.