Auf rund 16 Quadratmetern Verkaufsfläche bietet Nomoo eine pflanzliche Alternative zu herkömmlichem Speiseeis. Der Store befindet sich ebenerdig im einem Glas-Cube an der Rolltreppe beim Eingang Washingtonplatz, was für maximale Sichtbarkeit sorgen soll. Unter dem Motto „Sorry Cows, no milk needed“ bringt die Brand ein Statement an den Bahnhof. Es gibt frisch portionierte Eiskugeln in beliebten Bestseller-Sorten wie Mango, Kakao, Pistazie oder Matcha. Außerdem gibt es Becher sowie Stieleis im Dreierpack. Diese Produkte sind aus dem Handel bekannt.
Rebecca Göckel, Co-Founderin des Eis-Startup, sagt dazu: „Berlin steht für Offenheit, Bewegung und neue Ideen. Genau deshalb könnte es keinen besseren Standort für Nomoo geben. Vier Monate mitten im Berliner Hauptbahnhof sind für uns eine riesige Chance, noch mehr Menschen zu zeigen, wie intensiv, cremig und emotional Eis ohne Kuh heute schmecken kann”. Auch die DB InfraGO begrüßt den Neuzugang: „Der Berliner Hauptbahnhof steht für Vielfalt, Bewegung und neue Impulse“, sagt Antonia Weidenbrück, Vermietungsmanagerin bei dem Unternehmen. Das Nomoo-Konzept biete den Reisenden jetzt ein besonderes Genusserlebnis.