Ladenbau Heinrich Strake wird Gesellschafter bei Eccovia

Mit einer strategischen Beteiligung bündeln Heinrich Stracke und eccovia ihre Kompetenzen. Ziel sei der Ausbau modularer Store- und Gebäudelösungen für Tankstellen, Ladeparks und weitere Anwendungsfelder.

Donnerstag, 15. Januar 2026, 09:59 Uhr
Artikelbild Heinrich Strake wird Gesellschafter bei Eccovia
Bildquelle: Stracke

Der Ladenbauer Heinrich Stracke mit Sitz in Dessau hat sich Ende 2025 als Gesellschafter an eccovia mit Sitz in Lonsee beteiligt. Eccovia wurde 2023 gegründet und gestaltet, baut und betreibt intelligente Gebäude und Verkaufslösungen unter anderem für Ladeparks, Tankstellen, Smart Stores. Dazu unterzeichneten Andreas Strömer, Geschäftsführer Heinrich Stracke, Marco Matutis, Geschäftsführer eccovia, und Steffen Strömer, Geschäftsführer Heinrich Stracke, (Foto v. l.)die Verträge.

Beide Unternehmen verbindet bereits eine Zusammenarbeit, die nun gezielt weiter vertieft werden soll: Während Heinrich Stracke den Ladenbau in den Modulbauten übernimmt, kümmere sich eccovia um die Konzeptionierung sowie unter anderem um die Installation der Gebäudesteuerung, der Zugangskontrolle sowie der Verkaufsautomaten. Das Angebot reicht von Selfcheck-out-Lösungen über Automatenshops bis hin zu einer Kombination aus beiden Smart-Store-Konzepten. Dabei könne eccovia sowohl in Bestandsgebäuden Lösungen nachrüsten als auch Modulgebäude anschlussfertig liefern.

„Heinrich Stracke ist traditionell stark im Tankstellenumfeld verankert, während eccovia bisher vor allem mit Ladeparkbetreibern zusammenarbeitet. Durch die Beteiligung erweitern wir unseren gemeinsamen Kundenkreis deutlich und schaffen die Basis, unsere Lösungen perspektivisch auch auf weitere Branchen wie Campingplätze oder Logistikstandorte auszudehnen“, sagt Andreas Strömer, Geschäftsführer von Heinrich Stracke. „Unsere Kunden profitieren künftig von einer echten Komplettlösung aus einer Hand“, ergänzt Marco Matutis, Geschäftsführer bei eccovia. Im Zuge der Partnerschaft hat eccovia den Firmensitz von Merklingen nach Lonsee verlegt, wo neben modernen Büroräumen ein Lager sowie eine Halle zum Aufbau der modularen Gebäude zur Verfügung