Bildquelle: Bürger GmbH

Bürger GmbH Geschlossene Gastronomie bringt Umsatzrückgang

Durch die Corona-Krise hat der Teigwarenproduzenten Bürger einen deutlichen Rückgang des Umsatzes im vergangenen Jahr verzeichnen müssen. Wie das württembergische Unternehmen mitteilt, ging der Umsatz mit Maultaschen, Spätzle, Schupfnudeln, Gnocchi und andere Leckereien2020 nach 223,7 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum auf 203,6 Millionen Euro zurück. Das ertragsstarke Großverbraucher-Geschäft mit Mensen, Kantinen oder der Gastronomie sei stark eingebrochen.

Es habe auch durch gute Geschäfte im Einzelhandel nicht aufgefangen werden können. Angaben zum Gewinn machte das Unternehmen keine. Der Absatz habe allerdings im vergangenen Jahr nur leicht unter dem Niveau des Vorjahres gelegen. Das Unternehmen produzierte im Werk Crailsheim (Kreis Schwäbisch Hall) sowie am Stammsitz in Ditzingen insgesamt 81.325 Tonnen Lebensmittel. Im Vorjahr waren es 81 897 Tonnen. Vor allem Produkte mit schneller und einfacher Zubereitung seien sehr gefragt gewesen.