Den Anforderungen an zeitgemäße Logistik soll jetzt das angeblich „modernsten KI-gesteuerte E-Food-Logistikzentrum Europas“ in Wien besonders gut gerecht werden. Vorgestellt wurde es im Oktober 2025 von dem Lebensmittellogistik-Unternehmen Veloq, der jüngsten Ausgründung der Rohlik Gruppe – zu der auch die Online-Supermärkte Knuspr in Deutschland und Gurkerl in Österreich gehören. Richard McKenzie, CEO von Veloq, erläutert: „Veloq wurde gegründet, um die größten Herausforderungen im Online-Lebensmittelhandel zu lösen – optimale Frische, kurze Haltbarkeiten und komplexe Warenkörbe. Wir automatisieren nicht nur, wir orchestrieren.“ Und sein Kollege Tomáš Čupr, Gründer und CEO der Rohlik Group, betont: „Bei Rohlik haben wir gezeigt, was möglich ist, wenn Lebensmittelexpertise auf Spitzentechnologie trifft: Großartige Lebensmittel können schnell, bequem und mit minimaler Verschwendung verfügbar gemacht werden. So unterstützen wir Familien in allen unseren Märkten dabei, sich frischer, besser und nachhaltiger zu ernähren. Unser Wachstum in Europa wurde durch den Technologie-Stack ermöglicht, der heute das Herzstück von Veloq bildet.“ Und Čupr fährt fort: „Die Partnerschaft mit Auto-Store bringt dieses Modell nun auf die globale Bühne.“ Denn gleichzeitig gaben Veloq und Auto-Store, ein weltweit führender Anbieter automatisierter Lagerlösungen, den Start einer globalen Partnerschaft bekannt, um die nächste Generation der Lebensmittellogistik international verfügbar zu machen.
Eine spannende Kombination
Im Rahmen der Partnerschaft soll dabei Veloq seine KI-basierte Fulfilment-Software mit der Auto-Store-Technologie kombinieren. Die laut Unternehmen aus diesem Vorgehen resultierende „ganzheitliche End-to-End-Lösung für den globalen Online-Lebensmittelhandel“ bestehe aus Software, Hardware und operativer Intelligenz. Der hochautomatisierte Standort in Wien soll laut Veloq aber nicht nur für sich stehen, sondern eine neue Generation leistungsstarker E-Food-Logistikzentren starten, die künftig weltweit in Partnerschaft mit Auto-Store entstehen sollen. Ziel sei es, der auch international deutlich wachsenden Nachfrage nach KI-optimierter „Fulfilment-Infrastruktur“ gerecht zu werden. Eine Expansion in Nordamerika bereite man bereits vor.