Bildquelle: Bell Food Group

Bell Food Group Krisenresistent im Corona-Jahr

Als „äusserst krisenresistent“ hat sich nach eigenen Angaben die Bell Food Group im vergangenen Corona-Jahr gezeigt. Bereinigt sei der Umsatz gegenüber Vorjahr um 2.7 Prozent, auf 4.1 Milliarden, der EBIT um 7.6 Prozent, auf 160.4 Mio., und der Unternehmensgewinn um 12.1 Prozent auf 117.7 Mio. Schweizer Franken gestiegen. Durch seine starke Ausrichtung auf

die Ausser-Haus-Verpflegung und auf den To-Go-Bereich im Retail sei der Geschäftsbereich Fische Convenience am stärksten von den negativen Auswirkungen der Corona-Pandemie betroffen. Die Umsatzausfälle hätten hier, anders als in den anderen Geschäftsbereichen, nur teilweise über den Retail-Kanal kompensiert werden können.

Dennoch will die Bell Food Group ihre Position im Convenience-Markt in der DACH-Region durch die Auslastung der neuen Produktionsbetriebe in Marchtrenk (A) und Bad Wünnenberg (D) stärken. Der Fokus liege dabei auf der Entwicklung neuer Produktlösungen, der Erhöhung des Convenience-Grades sowie auf zusätzlichen Angebotsformen bei den vegetarischen Sortimenten und im Bereich Geflügel-Convenience, teilt das Unternehmen mit. Ein weiterer Schwerpunkt wird in der Entwicklung von neuen Food-Lösungen für den Gastronomiebereich mit dem Projekt «Smart Cuisine» in Europa liegen.

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