USA: Zero Franchise Fee 7-Eleven

Ein ungewöhnliches Angebot macht 7-Eleven jetzt in den USA potenziellen Franchisenehmern.

Mit der so genannte „Zero Franchise Fee Initiative“ verzichtet das Unternehmen bis zum 30. Juni 2015 auf Einstiegs-Gebüren beim Franchising. Franchise-Nehmer können auf diese Art und Weise bis zu 80.000 Dollar sparen, gab das Unternehmen im Rahmen seiner jährlichen Franchise-Convention in Las Vegas bekannt. Hintergrund ist, dass der C-Store-Betreiber in den vergangenen vier Jahren 1.300 zusätzliche Shops in den USA eröffnet hat, die jetzt möglichst schnell an Franchise-Nehmer weitergegeben werden sollen. Die meisten dieser Shops liegen allerdings in kleineren Städten und haben typischerweise ein niedrigeres Umsatzvolumen als der durchschnittliche 7-Eleven in den USA. Bewerben können sich sowohl neue Franchisenehmer als auch solche, die die Zahl ihrer Shops erhöhen wollen. Sie müssen mindestens 21 Jahre alt sein, ihren festen Wohnsitz in den USA haben und üb er 50.000 Dollar liquide Mittel verfügen. Insgesamt gibt es aktuell etwa 10.500 7-Eleven Convenience-Stores in den USA.