Aral Ausbau mit ultraschnellen E-Ladesäulen schneller als geplant

Aral will nach eigenen Angaben, sein Netz mit ultraschnellen E-Ladesäulen unter dem neuen Namen "Aral Pulse" deutlich schneller ausbauen als ursprünglich geplant. Bis zum Jahresende 2021 sollen 500 Ladepunkte mit bis zu 350 Kilowatt Ladeleistung an über 120 Aral Tankstellen in Betrieb sein. "Unser E-Angebot nimmt Fahrt auf. Wir werden die Anzahl unserer Ladepunkte in diesem Jahr verfünffachen", berichtet Aral Vorstand Patrick Wendeler.

Dienstag, 16. Februar 2021 in Tankstelle
Hans Jürgen Krone
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Bildquelle: Aral

Aral will nach eigenen Angaben, sein Netz mit ultraschnellen E-Ladesäulen unter dem neuen Namen "Aral Pulse" deutlich schneller ausbauen als ursprünglich geplant. Bis zum Jahresende 2021 sollen 500 Ladepunkte mit bis zu 350 Kilowatt Ladeleistung an über 120 Aral Tankstellen in Betrieb sein. "Unser E-Angebot nimmt Fahrt auf. Wir werden die Anzahl unserer Ladepunkte in diesem Jahr verfünffachen", berichtet Aral Vorstand Patrick Wendeler.

"Angesichts der steigenden Nachfrage nach Elektrofahrzeugen ist die Zeit reif, auch den Ausbau der Ladeinfrastruktur zu beschleunigen." Aral vereine ab sofort alle Aktivitäten im Bereich E-Mobilität unter dem neuen Namen Aral pulse. Die Einführung einer neuen Marke unterstreiche die Bedeutung der Elektroautoladung für das zukünftige Geschäft von Aral. "Wir möchten unseren Kunden mit E-Fahrzeug das schnellste und gemessen an ihren hohen Ansprüchen beste Netz an Ultraschnellladesäulen in Deutschland offerieren. Kombiniert mit unseren weiteren verlässlichen Services an unseren Tankstellen sorgen wir für ein rundum gelungenes Kundenerlebnis", ergänzt Patrick Wendeler.

Die Marke Aral Pulse soll für das Engagement des Unternehmens, die Elektrifizierung im Verkehr mitzugestalten und voranzutreiben, stehen. Bereits installierte Schnelllader werden in den nächsten Wochen auf das neue Erscheinungsbild umgestaltet. Für Flottenkunden entwickelt Aral darüber hinaus mit der Aral Fuel & Charge Karte ganzheitliche Lösungen für die gewerbliche E-Mobilität vom Zugang zum öffentlichen Ladenetz bis hin zum Aufbau einer eigenen Ladeinfrastruktur und einer moderne App.

Bis Ende Februar hat das Unternehmen rund 100 Ladepunkte an 25 Tankstellen in Eigenregie in Betrieb. Sie liefern 100 Prozent Ökostrom und verfügen je nach Standort über eine Ladeleistung von bis zu 300 oder 350 Kilowatt. Die entsprechende Akkutechnik vorausgesetzt, kann das Fahrzeug, laut Aral, innerhalb von zehn Minuten Strom für eine Reichweite von bis zu 350 Kilometern laden. Das entspricht einer Autofahrt ohne Zwischenstopp von Bochum nach Hamburg. Das Laden gehe damit in etwa so schnell wie das Tanken an der Zapfsäule.

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