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Bildquelle: Aral

Aral Pächter-Shops werden Eigengeschäft der Tankstellen-Gesellschaft

Wie in der Branche schon länger bekannt ist, will die Tankstellen-Gesellschaft Aral, Tochter des BP-Konzerns, alle ihre Pächter-Stationen in Deutschland künftig als Agentur-Geschäft betreiben. Betroffen davon sind nicht nur die mittlerweile 575 Rewe To-go-Shops, sondern alle verpachteten Aral-Tankstellen. Zurzeit führt der Mineralölkonzern mit den Pächtern Gespräche, um die rechtliche Umstellung bis 2021zu gewährleisten.

Das Waschgeschäft bleibt bei den Pächtern. Zudem werden wohl die Pächter-Einkommen gedeckelt. Grund für die Veränderungen sind offenbar Absatz-Probleme in den Rewe To-go-Shops. Gegenüber der Tageszeitung ‚Die Welt‘ räumte Aral-Vorstandschef Patrick Wendeler ein, dass Tankstellenpächter teilweise große Mengen an Lebensmitteln aus den Shops vernichten müssten: „Wir haben unsere Schlussfolgerungen daraus gezogen.“ Das unternehmerische Risiko liegt künftig bei Aral. Ein Flop sei das Modell nicht. „Das Gegenteil ist der Fall“, sagte der Aral-Chef. In den Rewe-To-go-Shops sei der Umsatz im Durchschnitt um mehr als 15 Prozent gestiegen.

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