Frische Produkte Echte Frische to go

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Viele Verbraucher wissen auch im Convenience-Shop-Bereich Frische-Produkte mit Pfiff zu schätzen. Smoothies sind hierfür ein gutes Beispiel. Doch selbst Frische-Produkte verkaufen sich nicht von allein.

Betriebsverantwortliche, die im Convenience-Shop mit Frische-Produkten Geld verdienen wollen, sollten besser nicht die Hände in den Schoß legen. Das findet Thomas Novak, der Geschäftsführer der Elka-Frische GmbH. Nach Firmenangaben ist Elka als Marktführer auf die Vermarktung und den Vertrieb von frischen Säften in der Gastronomie spezialisiert. Beim Umsatz mit Frische-Produkten spielt den Shop-Betreibern der allgemeine Trend hin zu Natürlichkeit, Nachhaltigkeit und Individualität in die Hände. Der sollte vor Ort aktiv geschürt werden, empfiehlt Novak.

Zu viele Produkte können schädlich sein

Ebenfalls ein wichtiger Tipp für den Abverkauf: Zu viele Produkte können schädlich sein; der Kunde sollte aus einer übersichtlichen Auswahl möglichst schnell und einfach wählen können.

Im Convenience-Shop-Bereich sind die Betriebsverantwortlichen mit den Frucht-Smoothies unter der Marke „The Fruit Lab“ gut beraten, meint Novak. Die Produkte in der viereckigen PET-Flasche seien hundertprozentig frisch und frei von Zusatzstoffen. Und: Das Markenkonzept soll „Aha“-Effekte auslösen.

Dafür bürgt nach Novaks Auffassung das auf dem Markt einzigartige Nummernkonzept, das im Idealfall zur Auseinandersetzung mit dem Produkt einlädt und so die Verbraucherbindung erhöht. Drei Nummern auf der Flasche stehen für die drei Merkmale süß, sauer und bitter; die Ziffern Eins bis Neun geben die Intensität des jeweiligen Geschmacks an.

Für Smoothies begeistert sich ebenfalls das Team der True Fruits GmbH. Seiner Einschätzung nach liegt der aktuelle Trend ganz klar bei den Green Smoothies. Firmensprecherin Fee Surges führt aus: „Als erster Anbieter im deutschsprachigen Raum haben wir Green Smoothies, einen Mix aus püriertem Grünzeug und Frucht, auf den Markt gebracht. Und zurzeit sind wir mit der Mischung Spinat, Grünkohl und Matcha erfolgreich.“

Erst im Februar 2015 wurde der zweite Green Smoothie mit Rucola, Minze und Chlorella in die Kühlregale gebracht. Surges zufolge besteht er zu 21 Prozent aus Grünzeug und zu 79 Prozent aus Früchte-Anteil. Der neue Green Smoothie ist in einer schlichten 250-ml-Grünglasflasche erhältlich.

Übrigens: Wer jetzt denkt, bei Chlorella handele es sich um ein an Poolfliesen klebendes Schwimmbad-Bakterium, liegt falsch – aber gar nicht so weit weg. Chlorella ist eine winzige, kugelförmige Süßwasseralge und gehört zu den so genannten Superfoods. Und die sind für ihre hohe Nährstoffdichte und ihre positive Wirkung auf den Organismus bekannt.

Das Sortiment von True Fruits umfasst insgesamt sieben unterschiedliche Smoothies. Garantiert wird der Ausschluss von Konzentraten, Zuckerzusätzen, Stabilisatoren oder Farbstoffen. „100 Prozent Frucht – no tricks“, sagt Surges dazu.